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Flittern mal anders – Abenteuer trifft Romantik in Südafrika

Es ist nun doch schon eine ganze Weile her, dass wir total happy und mit wahnsinnig vielen Eindrücken und Erlebnissen aus Südafrika heim gekommen sind. Ich schwelge immer noch wahnsinnig gerne in den Erinnerungen und schaue mir regelmäßig unsere Bilder an. Ein absolutes Highlight unserer Reise möchte ich euch allerdings auf keinen Fall vorenthalten: unsere Safari Tour im Settlers Drift des Kariega Game Reserves. Wer in seinen Flitterwochen nicht nur Romantik sucht, sondern auch Lust auf Abenteuer hat, ist hier genau richtig! Das Kariega Game Reserve war die letzte Station unserer fantastischen Reise, die uns entlang der Garden Route führte und ich kann mit Recht behaupten: es war gleichzeitig auch der krönende Abschluss. Wer in Südafrika Urlaubt macht – egal, ob Honeymoon oder nicht – sollte unbedingt eine Safari mitmachen.

Die Bilder des Settlers Drift sahen auf der Homepage schon fantastisch aus, aber wenn man erst mal dort ist, kann man seinen Augen kaum trauen. Wer gegen Mittag anreist, hat das Glück, mit einem kleinen Boot abgeholt und entlang des Flusses zur Lodge „geschippert“ zu werden. Wir konnten unseren Mietwagen in einem der Carports am Fluss stehen lassen und wurden dort bereits von unserem Ranger „Louis“ in Empfang genommen. Wir wurden sofort herzlich begrüßt und bekamen eine kühle Erfrischung bevor es für ca. 30 Minuten Fluss aufwärts ging. Idylle pur. Das Game Reserve hat eine üppige Vegetation, man fühlt sich sofort wie in eine andere Welt versetzt. Der Settlers Drift wurde auf eine Anhöhe gebaut, sodass man von der Lodge aus einen wunderbar herrlich Blick genießen kann. Dort angekommen, wartete schon die Hotelmanagerin inkl. weiterem Begrüßungsdrink auf uns.

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Die Lodge ist wirklich einmalig. Sie wurde letztes Jahr im Winter fertig gestellt und bietet insgesamt 9 Luxuszelte. Die Unterkünfte sind sehr weit auseinander, sodass man eine beispiellose Privatsphäre genießen kann. Der Settlers Drift nennt sich „Luxery Tented Accomodation“ – und das ist wirklich noch untertrieben. Die Zimmer bzw. Zelte sind der absolute Wahnsinn! Jedes der 110qm-Zelte hat ein offenes Bad inkl. mega Dusche, die sich fast komplett öffnen lassen kann, sodass man quasi inmitten der Natur duschen kann, ein eigenes „viewing deck“, auf dem man morgens schon die ersten Tiere beobachten kann, eine voll ausgestattete Mini-Bar (alles im Preis inklusive) sowie einen kleinen Ofen für alle, die es zu den kälteren Jahreszeiten etwas romantisch mögen. Vom King-Size Bett aus, hat man außerdem auch einen perfekten Blick ins Grüne. Das Design der Lodge is sehr modern und trotzdem wurde viel mit Naturmaterialien gearbeitet – ein wahres architektonisches Meisterwerk wie ich finde.

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Selbstverständlich erhielten wir nach unserer Ankunft eine kleine Führung und konnten uns so schnell einen Überblick verschaffen. Die großzügige Lobby grenzt direkt an den Speiseraum und hat zudem noch eine richtig coole Bar. Von allen Ecken der Lodge hat man einen grandiosen Ausblick in die Natur und kann eigentlich zu jeder Zeit die Tiere von der Ferne beobachten. Die Lodge hat eine komplette Glasfront, die bei gutem Wetter immer geöffnet ist, aber auch bei schlechtem Wetter den Ausblick nicht trübt.

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Wir sind mittags angereist, das hieß für uns: erste Safari-Tour am Nachmittag. Wir waren beide total aufgeregt. Die Touren gehen i.d.R. um die vier Stunden. Unser Ranger Louis nahm uns also wieder in Empfang. Für den kompletten Aufenthalt hat man ein und denselben Ranger sowie die gleiche „Truppe“. Es sind immer 6-7 Personen plus Ranger, da mehr auch gar nicht in das Auto passen. Und los ging es! Über Stock und über Stein, richtig in die Natur und prompt liefen uns auch schon die ersten Nashörner über den Weg, die gemütlich nebeneinander her schlenderten und sich durch uns nicht mal annähernd aus der Ruhe bringen ließen. Es ist unglaublich, wie nah man an die Tiere ran kommt. Während unseren Touren haben wir eigentlich alles gesehen: von Nilpferden, über Giraffen, Zebras, Büffeln und einer Elefanten-Herde bis hin zu den majestätischen Löwen. Was auch sehr cool ist: man bekommt einen kleinen Safari-Pass, darin kann ma abhaken, welchen Tieren man während den Touren begegnet ist – ein nettes Andenken für zuhause. Es ist so beeindruckend und eigentlich kaum in Worte zu fassen. Die Tiere leben in der freien Natur, kein Vergleich zum Zoo oder ähnlichem.

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Pro Tag werden zwei Safari-Touren gemacht. Die erste startet früh morgens um 6 Uhr, gegen 8 Uhr gibt es mitten in der Wildnis eine gemütliche Coffee Break. Nach der morgendlichen Tour gibt es gegen 10 Uhr dann ein ausgiebiges und seeeeehr leckeres Frühstück in der Lodge. Man frühstückt in der Regel zusammen mit seiner „Crew“ und dem Ranger, was das Ganze irgendwie noch besser und persönlicher macht. Wir waren am Ende ein richtig eingeschworenes Team! Die zweite Tour startet immer nachmittags und geht bis zur Dämmerung – höchst abenteuerlich und spannend. Bei der zweiten Tagestour gibt es einen Sundowner mit Drinks, Cocktails und Fingerfood bei der Halbzeit. Sensationell! Ich lasse mal mehr Bilder als Worte sprechen…

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Abends wieder in der Lodge angekommen wartet ein tolles Abendessen auf die Gäste. Alles à la carte und auf höchstem Qualitätsniveau. Das komplette Essen sowie alle alkoholischen und nichtalkoholischen Getränke sind im Paket mit drin (ausgenommen spezielle Spirituosen, o.Ä.). Man muss nicht alle Touren mitmachen, es steht jedem frei, aber mein Tipp: alles mitnehmen, was geht, denn jede Tour ist anders und kann neue Überraschungen mit sich bringen. Unser absolutes Highlight war die mega große Elefanten-Herde inkl. 2 Wochen altem Baby-Elefanten. Es war einfach nur herzig!

Das Relax-Feeling kommt in der Lodge allerdings auch nicht zu kurz. Es gibt einen atemberaubenden Infinity-Pool mit Blick auf das Game Reserve. Ich meine wie cool ist es bitte, seine Bahnen im kühlen Nass zu ziehen, und dabei zuzuschauen, wie die Giraffen gemütlich ihre Blätter kauen, oder Nashörner ganz gechillt in der Sonne liegen?

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Wer noch mehr entspannen möchte, bucht sich eine Massage im Spa. Habe ich mir auch gegönnt und es war einfach wunderbar. Der Massageraum ist ebenfalls in einem kleinen Zelt, sodass man während der Behandlung das Gefühl hat, mitten in der Natur zu sein. Mittags gibt es zudem noch einen leichten Lunch, damit man sich für die Nachmittags-Tour stärken kann.  Ich sag nur: Safari ist ein absolutes Muss, wenn man in Südafrika ist!

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Ich könnte noch Stunden weiterschreiben und in Erinnerungen schwelgen, weil es einfach sooooo unglaublich schön war! Wir wollten gar nicht mehr gehen. Vielen Dank an Louis, das Management und das komplette Personal – ihr macht den Settlers Drift zu dem, was es ist – ein magischer Ort, an den man schnellstmöglich wieder zurück kehren möchte! Danke für zwei unvergessliche Tage!

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