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Flitterwochentraum Südafrika – Stop 1: Fall in love with Cape Town

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Blumen sprießen aus der Erde. Ein idealer Tag, um mit dem ersten Blogbeitrag zu unserer fantastischen Südafrika-Rundreise Anfang diesen Jahres zu starten. Ich möchte euch all die wunderschönen Orte und alle tollen Dinge, die man dort erleben kann, nicht vorenthalten. Eines schon mal vorab: Es ist eine absolute Traumreise, ein Land, das so viel zu bieten hat und jeden Tag eine neues Highlight für euch bereit hält. Die perfekte Flitterwochen Destination für alle frisch Vermählten, die nicht nur die Füsse in den Stand stecken und relaxen wollen, sondern auch etwas erleben möchten. In Südafrika ist alles möglich…
In den nächsten Wochen nehme ich euch noch mal mit auf unserer Reise und an all die fantastischen Fleckchen Erde, die wir während dessen kennen lernen durften und ich verspreche euch, ihr werdet begeistert sein!

Aber von vorne. Damit ihr einen kurzen Überblick bekommt, hier unserer Route:
Kapstadt – Stellenbosch (Weinregion) – Gansbaii – Knysna – Plettenberg Bay – Safari im Kariega Game Reserve – Port Elizabeth

Zu jedem Highlight erwartet euch ein extra Beitrag, damit ihr mit allen wichtigen Tipps versorgt seid. Und wie schon gesagt – wir hatten sehr viele davon.

Loooooos geht’s!!!

Tag 1: Ankommen und die „Mother City“ erkunden

Von Frankfurt aus ging es mit Condor non-stop nach Frankfurt. Nach 11 Stunden Flug hieß es dann: Welcome to Cape Town! Der Flughafen ist nicht weit entfernt von der City, sodass man innerhalb von 20 Minuten in der pulsierenden Metropole ist. Für den kompletten Reisezeitraum hatten wir einen Mietwagen, den wir direkt am Flughafen entgegen genommen haben. Das war ideal, denn so waren wir super flexibel – man muss sich nur an den Linksverkehr gewöhnen.
Also kamen wir kurz nach der Landung in unserer Unterkunft, der zauberhaften Molo Lolo Lodge im Stadtteil De Waterkant an. Die beste Entscheidung überhaupt! Nicht nur die Lage ist ideal, um Kapstadt zu erkunden, sondern auch die Lodge selber ist einfach nur fantastisch. Mit sechs sehr stilvoll eingerichteten Zimmern, einem gemütlichen Frühstücks- und Wohnraum und super nettem Personal empfängt die Molo Lolo Lodge ihre Gäste. Das Beste ist aber das Rooftop mit kleinem Plunge-Pool und Loungecke. Bei gutem Wetter wird das Frühstück dort oben serviert mit direktem Blick auf den Tafelberg – kann man den Tag denn besser starten?

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Die Inhaber Lolo und Dimitri sowie das gesamte Molo Lolo Team sind einfach spitze! Wir haben uns gleich rundum wohl gefühlt und können die Lodge von Herzen weiterempfehlen. Sie liegt außerdem direkt angrenzend an das bekannte Quartier Bo-Kaap, das einem mit seinen kunterbunten Häusern sofort ins Auge sticht.

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Um einen ersten Überblick über Kapstadt zu bekommen, haben wir uns für eine Hop-on-Hop-off-Tour entschieden. Von der bekannten Waterfront, über die bezaubernde Camps Bay bis zur Bahnstation des Tafelbergs. Ideal zur Orientierung. Unseren ersten Abend verbrachten wir im Harbour House Restaurant direkt an der V&A Waterfront. Wer Fisch liebt, ist hier genau richtig. Dort haben wir die beste Fischplatte aller Zeiten gegessen. Alles super frisch, toll angerichtet und inklusive der Spezialität Crayfish (unbedingt probieren!). Das Essen in Südafrika ist mega gut und qualitativ hochwertig, wir haben keinen Tag schlecht gegessen und im Vergleich zu Europa ist das Essen hier recht günstig. Wir waren jedes Mal wieder aufs Neue überrascht.

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Tag 2: Tagesausflug zum Kap der guten Hoffnung

Am nächsten Tag ging es dann runter ans Kap der guten Hoffnung. Darauf hatte ich mich besonders gefreut, weil allein die Bilder dieser Tour haben mich total begeistert. Nach unten haben wir den Weg entlang des bekannten Chapmans Peak Drives genommen und ich kann nur sagen WOW! Was für eine atemberaubende Route. Man möchte am liebsten jeden Meter Stop machen und sich die grandiose Natur um einen herum anschauen und stundenlang auf sich wirken lassen. Aber Bilder sagen oft mehr als tausend Worte…

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Am Kap gibt es zwei Punkte, die man unbedingt besuchen sollte. Das Kap der guten Hoffnung und den Cape Point. Ich muss allerdings dazu sagen, dass man am Kap der guten Hoffnung von (chinesischen) Touristen quasi überrollt wird, die alle wie wild ihre Kameras zücken. Leider geht der Zauber des Ortes dadurch etwas verloren wie ich finde, aber das wird am Cape Point wieder gut gemacht. Den Leuchtturm oben an der Spitze kann man entweder zu Fuß (Aufstieg zieht sich), oder mit einer kleinen Bahn innerhalb von 2-3 Minuten erreichen. Die Aussicht von dort oben ist einmalig und man hat das Gefühl, dem Himmel ganz nah zu sein. Einfach herrlich. Es gibt dort außerdem ein kleines Restaurant mit fantastischem Blick aufs Meer sowie eine kleine Snackbar, in der man sich etwas zur Stärkung holen kann. Zurück nach Kapstadt City sind wir dann auf der anderen Seite gefahren, d.h. vorbei am Boulders Beach in Simons Town, wo man die berühmten Pinguine am Strand beobachten kann und an den bunt leuchtenden Strandhütten bei St. James an der False Bay. Für diesen Ausflug sollte man sich schon einen kompletten Tag einplanen, damit man ihn auch genießen kann, weil es einfach wahnsinnig viel zu sehen gibt.

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Wir waren dann wieder so gegen 17 Uhr in unserer Lodge und da das Wetter so super war, haben wir uns kurzer Hand entschieden, dan diesem Tag noch hoch auf den Tafelberg zu gehen. Ganz wichtig in Kapstadt: wenn das Wetter gut ist, sofort auf den Tafelberg hoch, weil man nie wissen kann, wie es am nächsten Tag wird und dann u.U. die Bahn nach oben geschlossen ist. Auf der Table Mountain Cableway Website kann man sich vorab informieren, ob die Bahn geöffnet ist. Wir hatten also Glück und mussten gar nicht lange anstehen.

Man fährt mit einer kleinen Gondel nach oben, diese dreht sich während der Fahrt um die eigene Achse, sodass jeder Fahrgast einen tollen Blick über die Stadt erhaschen kann. Innerhalb weniger Minuten waren wir am Gipfel angelangt. Oh mein Gott, was soll ich sagen? Man MUSS einfach auf dem Tafelberg gewesen sein, wenn man in Kapstadt ist. Die Atmosphäre da oben ist so was von besonders, fast schon mystisch. Man hat einen fantastischen Blick bis runter zur Waterfront, kann über ganz Camps Bay blicken auf der anderen Seite und sieht die Wolken im Massiv drin hängen. Wir haben eine wie ich finde ideale Zeit erwischt, da wir alles noch bei Tageslicht gesehen haben, aber auch zum Sonnenuntergang oben bleiben konnten. Ein einmaliges Erlebnis, einfach magisch! Ich wäre am liebsten für immer da oben geblieben in diesem Moment. Einziger Nachteil: nach dem Sonnenuntergang wollen alle wieder nach unten, d.h. man muss ich auf eine längere Wartezeit einstellen. Aber es lohnt sich allemal. Viele hatten ein kleines Picknick und eine Flasche Wein dabei, um den Sonnenuntergang voll und ganz zu genießen. Romantischer geht es eigentlich kaum.

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Tag 3: Kapstadt von oben

Unser nächster und gleichzeitig letzter Tag in Kapstadt war etwas ganz Besonderes. Warum? Weil ich Geburtstag hatte und mein Mann mir eine grandiose Überraschung bescherte. Mein Tag fing schon mit blauem Himmel und Sonnenschein an, sodass wir in der Molo Lolo Lodge das Frühstück auf dem Rooftop mit Blick auf den majestätischen Tafelberg genießen konnten inkl. Geburtstagsständchen vom einheimischen Personal. Ach war das sooo schön! Dann ging es los. Ich hatte keine Ahnung, was auf mich wartete und was der Tag bringt. Mein Mann (ich habe einfach den allerbesten!!!) hat mich mit einem Helikopter-Flug über Kapstadt überrascht. So was wollte ich schon immer mal machen und das Wetter war einfach perfekt dafür. Etwas aufgeregt war ich ja schon, aber die Vorfreude hat dann doch Überhand genommen. Der Flug war einmalig und die Aussicht einfach nur malerisch. Was für eine tolle Stadt! Von oben fast noch beeindruckender. Ich bin immer noch total aus dem Häuschen, wenn ich nur dran denke. Überraschung gelungen würde ich sagen! Wer sich dafür interessiert, oder seinen Liebsten damit überraschen will, findet hier mehr Infos dazu.

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Danach haben wir uns einen Lunch im bekannten Grand Beach Café gegönnt, bevor wir an die Camps Bay an den Strand gefahren sind, um noch ein bisschen zu relaxen. Dieses Eck von Kapstadt hat seinen ganz eigenen, sehr eleganten Flair und sollte auf jeden Fall besucht werden. Den Nachmittag haben wir am kleinen Plunge Pool unserer Lodge genossen. Danach ging es für mein Geburtstagsdinner in das Azure Restaurant des 12 Apostels Hotels. Auch ein ganz bezaubernder Ort. Wir konnten von der Terrasse aus noch den Sonnenuntergang mit einem Aperitif genießen mit Blick auf den Lions Head. Sehr viel besser und schöner hätte ich mir diesen Tag wirklich nicht vorstellen können. Es war einfach alles perfekt. Den Abend haben wir dann in neuen In-Club Shimmy Beach an der Waterfront ausklingen lassen.

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Das war also unser letzter Abend im Kapstadt. Was soll ich sagen? I am in love with Cape Town…was für eine bezaubernde Stadt…

Am nächsten Morgen ging es für uns dann weiter in die Weinregion. Die nächsten Highlights folgen, Kapstadt war erst der Anfang! Mehr dazu bald hier auf dem Blog.

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